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Zitate aus Tanzoriental Oktober 2003 :

Zitate aus Tanzoriental Oktober 2003 :

Der Tanz als fester Bestandteil beim Erzählen einer Geschichte hat in Indien eine lange Tradition, schon im Sanskrit- Theater gehörten Musik und Tanz dazu.

Meist wird in diesen Liedern die Handlung des Films kommentiert, oder Held und Heldin gestehen sich ihre Liebe.

Pro Tanz werden gerne 2 bis 4 verschiedene Kostüme getragen.

Tanzszenen enthalten oft auch Ortswechsel und viele verschiedene Kamera- Einstellungen.

Da die Zensur( ich würde eher sagen „Moralvorstellung“ es verbietet, dass sich die Schauspieler küssen oder noch Unanständigeres machen, wird halt im Tanz und Liedtexten zum Ausdruck gebracht, worum es geht.

Es gibt aber nicht einfach „den" Filmtanzstil. Die Bewegungen für moderne Pop-Stücke, die den grössten Teil ausmachen, können grob gesagt als Mischung aus Baladi, Skigymnastik, Michael Jackson und indischer Folklore beschreiben.

Es gibt auch Tanznummern, deren Schwergewicht mehr auf klassischen Tanz oder Folklore aus bestimmten Gegend liegt.

Außerdem passen sich die Tanznummern der jeweiligen Stimmung und Situation in der Geschichte an und werden auch entsprechend choreografiert.

Sehr beliebt ist es, Tanzszenen in "exotischen" Gegenden zu drehen. Aus Sicht der Inder sind dies z.B. Schweizer Berge oder irische (schottische) Landschaften. Das üppige Grün ist Sinnbild für einen paradiesischen Zustand.

Zur "Grundausstattung" der meisten Filme gehören Liebes- und Hochzeitslieder, religiöse Stücke sowie eine Bhangra-Nummer.

Ein Liebeslied kann der Moment sein, wo Held und Heldin das erste Mal näher kommen - es kann sich aber auch um eine Traumszene handeln, wo die Verbindung herbeigesehnt wird. Für diese Lieder ist die Musik meist etwas langsamer, das Paar schmachtet sich mehr an und tanzt weniger.

Hochzeiten sind der Anlass für farbenfrohe Tanznummer mit vielen Statisten.

Auch religiöse Stücke können Tanz teile enthalten – schließlich ist Indien das Land, in dem auch die Götter tanzen.

Bhangra ist der Name für Musik und Tanz aus dem Punjab im Norden, die in Filmen gerne für ausgelassene Festszenen eingesetzt werden.

Außerdem gibt es noch die „ verruchte Nachtklubtänzerin“ – Nummer.

Musikalisch erkennt man diese Nummern daran, dass die Sängerinnen eher tief singen, während die Stimmen der positiven Frauenfiguren durchwegs sehr hoch sind.

14.5.08 11:53
 


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